FILM
Das aktuelle SHOWREEL ist ab sofort anzusehen auf www.schauspielervideos.de ▶ Antje Marta Schäffer
Viel Vergnügen!
- „Acht auf einen Streich - RAPUNZEL“ - historischer Märchenfilm

SENDETERMINE:
ARD 25.12.2009, 15:45 Uhr, weitere u.a. Ostern 2010, WA Weihnachten 2010 - als Teil der ARD-Märchenfilmreihe „Acht auf einen Streich" " gemeinsame Dreharbeiten mit Piet Klocke, Dieter Montag und Rita Feldmeier -Pressekritik zum Screening am 6.12.2009 im THALIA KINO in Potsdam-Babelsberg
Auch auf DVD erhältlich:
Trailer:
BÜHNE
„shilla“
- eine musikalische Komödie unter freiem Himmel von Martina Döcker (Uraufführung - 20 Jahre Marbacher Sommertheater)
Regie: Stephan Bruckmeier, Musik: Biber Gullatz; Partie: Luise; 2009
PRESSESTIMMEN:
“Shilla“-Kostprobe soll Lust auf mehr machen (Antje Marta Schäffer) zetert zunächst in schönstem Schwäbisch, um dann mit Nachtigallenstimme zu singen.
Marbacher Zeitung, 21.07.2009
Gelungene Premiere Das Sommertheater “Shilla“ hat die 300 Premierengäste beeindruckt. Eine gelungene Premiere des Sommertheaters Nach und nach wird das Potenzial der Guckkastenbühne entfaltet. Luise (Antje Marta Schäffer) ... klammert sich zunächst bedrängt an den verschlossenen Kasten, bevor sie in ihrer Ehrlichkeit die Betrügereien der Firma Trip und Tour benennt. die Sympathie Schillers ist ihr schon deshalb sicher.
Stuttgarter Zeitung, 31.08.2009
Diese wird von Antje Marta Schäffer ideal verkörpert. (...) Mit ihrer Stimme betört sie als Hotline-Mitarbeiterin Luise Shilla. (...) Sonderbeifall für ihre fantastische Stimme und ihr komödiantisches Talent erntet Schäffer.
Untertürkheimer Zeitung, 03.08.2009
Eine betörende Stimme Antje Marta Schäffer in einer Hauptrolle bei „Shilla“ ...Luise, die Shillas Herz mit ihrer lieblichen Stimme höher schlagen lässt.
Backnanger Kreiszeitung, 04.08.2009
Antje Marta Schäffer als Luise hat eine betörende Sopranstimme.
Stuttgarter Nachrichten, 06.08.2009
Luise? „Hab ich die nicht vergiften lassen?“, doch da ist es um ihn geschehen, er hat sich in ihre schöne Stimme verliebt. Sie soll eine Reise zur Erde organisieren. Doch alles ist Lug und Trug: Die ehrliche Luise Ängschtle plaudert aus, dass die Agentur nur zum Schein existiert „Mei Welt isch hie“, jammert Luise (Antje Marta Schäffer) mit klarem Sopran.
Heilbronner Stimme, 08.08.2009
„...eine außergewöhnlich schöne Stimme.“
Cornelia Ohst, Marbacher Zeitung, 12.08.2009 2008
"Die feuerrote Friederike" - Kinderoper von Elisabeth Naske
Regie: Angela Schweiger; Partie: Friederike;
www.jugendtheatertage.at Salzburg; 2005/2006 "Die Nase - die Kinderoper von Franzobel"/ Musik: Michael Mautner; Rabenhof Theater Wien; Regie: Georg Staudacher; Rollen: Gerlinde, Nase der Sphinx
PRESSESTIMMEN:
„So isses und Osiris!“ Franzobels Kinderoper „Die Nase“ überzeugt vor allem durch das Libretto, die Kostüme und die Darsteller, die in diesen stecken. ...brillieren vor allem die Schauspieler in dankbaren Nebenrollen. Als Nase der Sphinx ist Antje Marta Schäffer arrogant und deprimierend zugleich („so isses und Osiris“)...
Falter, Wien, Nr. 51-52 2005
Der Nase nach Franzobels Kinderoper im Wiener Theater Rabenhof einfallsreich inszeniert. Währenddessen hat sich Markus Schöttl als naiver, ganz jungenhafter Gottfried mit seiner Schwester Gerlinde (vor allem gesanglich hervorstechend: Antje Marta Schäffer) auf die Suche nach dem ungeliebten Zinken gemacht (...). Das Glück der Inszenierung liegt vor allem im ambitionierten Spiel des Ensembles und der einfallsreichen Regie Staudachers (...).
Die Furche, Wien, 22.12.2006
Theater Rabenhof: Reise einer Verschnupften Echte Freude am „Nasen“-Spaß zeigen die jungen Singschauspieler. Sonja Romei zieht verschnupft in die weite Welt und sucht die Urgroßtante, die Sphinx-Nase (Antje Marta Schäffer).
Krone Wien, 17.12.2006
Broadway im Gemeindebau Markus Schöttl ist ein verzweifelter Gottfried, Antje Marta Schäffer seine rotzfreche Schwester Gerlinde...
Die Presse, Wien, 16.12.2006
Wenn einem die Nase davonläuft Kritik. Franzobels groteske Kinderoper im Wiener Rabenhof Ob Schlager, Koloratur-Arie, Pop oder Musical – Mautner lässt nichts aus, zeichnet musikalisch köstliche Typen. (...) ...oder die als affektierte Filmdiva auftretende Nase der Sphinx. (...) Sie alle strahlen große Spielfreude aus und sorgen für Lacher. Empfehlenswert.
Kurier, 16.12.2006
Mit Franzobel hat Rabenhof die Nase vorn Heute
Wien, 12.12.2006
“Ein Schwein zieht ein - Tiermusical für alle ab 5"
bühne04, Regie: Daniel Ruben Rüb; Rolle: Susi Sau
PRESSESTIMME:
Das Theater Bühne 04 präsentierte sein erstes Kindermusical: „Oh nein, es ist ein Schwein!“ Neben Antje Marta Schäffer als entzückende Susi Sau ergänzen noch Andrea Schnitt und Mathias Schloßgangl das Schauspielerteam.
Krone Oberösterreich, 5.05.2006
“shalom naomi?”
frei nach Ruth Herzog; bühne04 – Theater für Toleranz; Regie: Rudi Müllehner; Rolle: Ruth Herzog
PRESSESTIMME:
Briefe über eine unsägliche Zeit „Theater für Toleranz“ nennt sich das neue Ensemble bühne04. Ein Attribut, unter dem auch die weitere Arbeit des engagierten Teams von Rudi Müllehner stehen soll. Nicht sentimental, manchmal ängstlich, dann wieder aufbäumend und erneut traurig. Antje Marta Schäffer spielt die Ruth sympathisch und klar artikuliert. (...) Alle drei vereinigen sich im Gesang jiddischer Musik.
OberÖsterreichische Nachrichten, 17.03.2005
"Romeo und Julia”
W. Shakespeare; Theaterachse Salzburg; Regie: Markus Steinwender; Rolle: Julia
PRESSESTIMMEN:
Romeo an der E-Gitarre Mit einer frischen und modernen Inszenierung überzeugte die freie Truppe „Theaterachse Salzburg“ von der zeitlosen Bedeutung von Shakespeare’s Liebesdrama „Romeo und Julia“. ... mit dem Können der Schauspieler, die geradezu beispielhaft auf den Raum eingestellt waren. Markus Schöttl ist ein wunderbarer Romeo(...). Er trifft auf eine Julia, in der Antje M. Schäffer das Kindlich-Schwärmerische mit der Ahnung vom Ernst eines zukünftigen Erwachsenenlebens verbindet.
Neuß-Grevenbroicher Zeitung, 17.06.2005
Klassischen Ernst mit skurrilen Einfällen gepaart Salzburger „theaterachse“ erfüllt mit „Romeo und Julia“ bei Mildenburg-Premiere alle Erwartungen – Musik ein tragendes Element Der zierlichen Antje M. Schäffer gelang als Julia besonders gut die Reifung von der kindlich-verspielten, braven Capulet-Tochter hin zur zwischen dem toten Cousin Tybalt und seinem Mörder Romeo zerrissenen Frau, die dann doch schnell, entschlossen und klug ihren Platz in der Geschichte wählt und jeder Falschheit damit eine Lehre erteilt. Wunderschön gespielt war die Balkonszene, (...) als Julia unbekümmert-leicht über efeubewachsene Mauern und Torbögen turnte, immer wieder im Inneren verschwand, um gleich darauf erneut am Fenster zu erscheinen, den willigen Romeo im Hofe des Hauses hinter sich herlockend. Viel Applaus gab es auch für die gemeinsame Szene nach der Verbannung. Ein von Liebe herrlich beschwipstes Paar turtelte, lachte und spielte da mit Herzluftballon und Kuschelbären (...). Dass gleich darauf ein erster mit wissenden Lachern aus dem Publikum quittierter, kindischer Streit aufkam, ließ jede Distanz, die durch die klassische Sprache (...) hätte entstehen können, dahinschmelzen wie die Herzen der Verliebten.
Bote vom Untermain, 24./25.07.2004
Klassische Vorlage als modernes Musiktheater Theaterachse Salzburg präsentierte im Schloss Romrod „Romeo und Julia“ in der Jetzt-Zeit: Speziell, originell, modern Die 24-jährige Hauptdarstellerin Antje M. Schäffer (Waiblingen) untermauerte mit ihren Gesangsdarbietungen, dass ihr derzeitiges Gesangsstudium an der Bruckner-Universität Linz bereits Früchte getragen hat. Die Figur der unschuldigen, in Liebe zu ihrem Romeo entflammten Julia verkörperte die blonde Schauspielerin glaubwürdig und bezaubernd zugleich. Ihre gewinnende Ausstrahlung und ihre Mimik erinnerten sehr an die britische Schauspiel-Senkrechtstarterin Romolà Garai.
Tageszeitung für Mittelhessen, Juli 2004
“Perikles”
W. Shakespeare, Theaterspectacel Wilhering Regie: Joachim Rathke; Rolle: Marina
PRESSESTIMME:
Grandios: TheaterSpectacel Wilhering spielt „Perikles“ von Shakespeare in der Stiftsscheune Eine rasante Odyssee des Herzens Antje Schäffer als Marina: resolut, emanzipiert, dass so manch‘ hoher Herr verängstigt den Schwanz vor ihr einzieht.
OberÖsterreichische Nachrichten, 14.07.2003
